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	<title>Berlin &#8211; Berlin</title>
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		<title>Geschichte hautnah &#8211; Checkpoint Charlie und das Mauermuseum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Berliner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2019 07:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Zentrum der deutschen Hauptstadt Berlin befinden sich zahlreiche Erinnerungen an die Geschehnisse einer ehemals geteilten Stadt. Eine Vielzahl von Denkmälern prägt das Stadtbild und verdeutlicht, dass hier die Vergangenheit in all ihren Facetten aufgearbeitet <a class="mh-excerpt-more" href="http://berlin-guest.de/geschichte-hautnah-checkpoint-charlie-und-das-mauermuseum/" title="Geschichte hautnah &#8211; Checkpoint Charlie und das Mauermuseum">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zentrum der deutschen Hauptstadt Berlin befinden sich zahlreiche Erinnerungen an die Geschehnisse einer ehemals geteilten Stadt. Eine Vielzahl von Denkmälern prägt das Stadtbild und verdeutlicht, dass hier die Vergangenheit in all ihren Facetten aufgearbeitet und der Öffentlichkeit näher gebracht wird. Unweit des Brandenburger Tores ist der wohl bekannteste Grenzübergang Checkpoint Charlie mit dem dazugehörigen Mauermuseum gelegen. Als Verbindungsstelle zwischen Ost- und Westberlin verkörpert er Geschichten von Trennung, von Flucht und nicht zu vergessen von Einheit und vom Wiedersehen. Besuchen Sie den Checkpoint Charlie sowie das angrenzende Museum, um einerseits mehr über den Aufbau und Fall der Berliner Mauer und zum anderen über missglückte und gelungene Fluchtversuche zu lernen.</p>
<h2>Das Berlin der 60er bis 80er Jahre</h2>
<p>Aufgrund der sich zunehmend verschlechternden Wirtschaftslage der DDR, stieg die Anzahl der Flüchtlinge von Tag zu Tag enorm an. Innerdeutsche Grenzvorrichtungen in Form von Zäunen und Überwachungsanlagen riegelten die Deutsche Demokratische Republik von der Bundesrepublik Deutschland ab, wodurch die Flucht aus den östlichen Bundesländern deutlich erschwert wurde. Berlin erhielt allerdings bereits auf der Jalta Konferenz 1945 &#8211; der Verhandlung über die Aufteilung Deutschlands unter den Alliierten des zweiten Weltkrieges &#8211; einen Sonderstatus. Die Grenze innerhalb der Hauptstadt bot damit den unzähligen Fluchtwilligen die letzte Chance einer Ausreise an. Mit dem abrupten Beginn des Mauerbaus in der Nacht vom 12. zum 13. August 1961 wird Deutschland endgültig in den Ost- und den Westsektor aufgeteilt. Bis zur langersehnten Öffnung der Mauer am 9. November 1989, vergehen 28 Jahre in denen Familien und Freunde rücksichtslos getrennt wurden und über zweihunderttausend Menschen Fluchtversuche unternahmen. 136 Flüchtlinge kamen, laut der Landeszentrale für politische Bildung, sogar an der Berliner Mauer ums Leben. All diese historischen Fakten, tragischen Schicksalsschläge und Erfolgsgeschichten sind im Museumshaus am Checkpoint Charlie dokumentiert.</p>
<h2>Geschichte hautnah erleben</h2>
<p>Auf der Friedrichstraße 43 &#8211; 45 können Sie eine Schnittstelle zwischen Vergangenheit und Gegenwart erkunden. Nach der Öffnung der Mauer trafen sich Amtsträger aus Frankreich, Großbritannien, der ehemaligen Sowjet Union, den Vereinigten Staaten und Deutschland, um mit einer feierlichen Zeremonie den Abriss des originalen, beigen Wärterhauses zu veranlassen.</p>
<p>Der damalige amerikanische Staatssekretär James Baker erklärte in diesem Zusammenhang: &#8222;Wir haben heute hier zusammengefunden, um es abzubauen und um den Konflikt, den es verursacht hat, zu begraben.&#8220; Das Original wurde anschließend im Mauermuseum untergebracht. Allerdings veranlasste man im Nachhinein die Installation einer Replikation des Überwachungsstützpunkts als Touristenattraktion auf der Friedrichstraße. Verteilt auf drei Gebäude finden Sie im zugehörigen Museum eine ständig wachsende Ausstellung, welche die Chronik der Berliner Mauer dokumentiert und ganz individuelle Erlebnisse von Zeitzeugen wiedergibt. Die Geschichte wird ebenfalls in einer Sammlung von Fluchtobjekten zum Leben erweckt, so dass Sie vom Miniatur U-Boot bis hin zum selbstgebauten Heißluftballon einen hautnahen Eindruck gewinnen können. Des Weiteren bietet das Museum Filmvorführungen von Spielfilmen und Dokumentationen an, welche im Eintrittspreis mit inbegriffen sind.</p>
<h2>Das Wichtigste auf einen Blick</h2>
<p>Von 9 &#8211; 22 Uhr können Sie das Museum ganzjährig auf der Friedrichstraße 43 &#8211; 45 besuchen.</p>
<p>Den Standort erreichen Sie unkompliziert mit den öffentlichen Verkehrsmitteln über die Haltestelle Kochstraße/ Checkpoint Charlie. Mit der U-Bahnlinie 6 und den Buslinien M29 und N6 erreichen Sie die Station, welche nur 100 m vom Museum entfernt ist.</p>
<p>Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt und Erwachsene zahlen pro Person einen Preis von 14,50EUR.</p>
<p>Über weitere Rabatte für Schüler, Studenten, Gruppen und zusätzliche Ausnahmen können Sie sich auf der offiziellen Website des Mauermuseums unter der Internetadresse https://www.mauermuseum.de/besuch/tickets-und-fuehrungen/ erkundigen.</p>
<p>Audioguides sind für einen Aufpreis von 5,00EUR in den Sprachen Deutsch, Englisch, Polnisch, Französisch, Spanisch, Chinesisch und Italienisch zu erhalten.</p>
<p>Um an Führungen oder auch Zeitzeugengespräche teilzunehmen, kontaktieren Sie das Museums Büro per E-Mail unter info@mauermuseum.de.</p>
<p>Über Sonderausstellungen und weitere Aktionen können Sie sich ebenfalls über die Website oder vor Ort im Büro des Mauermuseums auf der Friedrichstraße 43 informieren.</p>
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		<title>Das Brandenburger Tor &#8211; ein Wahrzeichen Berlins</title>
		<link>http://berlin-guest.de/das-brandenburger-tor-ein-wahrzeichen-berlins/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Berliner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2019 07:38:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Brandenburger Tor zählt zu einem der bedeutendsten Wahrzeichen der Bundeshauptstadt. Bei einem Trip nach Berlin darf ein Besuch des Brandenburger Tors auf keinen Fall fehlen. Die Historie des Brandenburger Tors Das berühmte Brandenburger Tor <a class="mh-excerpt-more" href="http://berlin-guest.de/das-brandenburger-tor-ein-wahrzeichen-berlins/" title="Das Brandenburger Tor &#8211; ein Wahrzeichen Berlins">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Brandenburger Tor zählt zu einem der bedeutendsten Wahrzeichen der Bundeshauptstadt. Bei einem Trip nach Berlin darf ein Besuch des Brandenburger Tors auf keinen Fall fehlen.</p>
<h2>Die Historie des Brandenburger Tors</h2>
<p>Das berühmte Brandenburger Tor wurde von dem preußischen König Friedrich Wilhelm II. in Auftrag gegeben, der die Prachtstraße Unter den Linden würdevoll abschließen lassen wollte. Des Weiteren sollte das Tor Frieden symbolisieren. Den Entwurf des Brandenburger Tors fertigte Carl Gotthard Langhans an, der sich dabei stark an dem Eingangstor der Akropolis orientierte. Der eigentliche Bau des Brandenburger Tors erstreckte sich vom Jahr 1788 bis zum Jahr 1791. Das Brandenburger Tor besteht aus insgesamt zwölf Säulen, die fünf Durchgänge bilden. In den Jahren zwischen 1814 bis 1919 war es ausschließlich der königlichen Familie gestattet, den zentralen Torbogen zu passieren.</p>
<p>In der NS-Zeit diente das Brandenburger Tor den Nazis als Parteisymbol. Allerdings wurde das Tor im zweiten Weltkrieg stark beschädigt, konnte jedoch mit einiger Anstrengung gerettet werden.</p>
<p>Das Brandenburger Tor wird von der Quadriga geschmückt, die dem Brandenburger Tor 1793 aufgesetzt wurde. Die Quadriga wurde von Johann Gottfried Schadow entworfen. Im Jahr 1806 brachte Napoleon die Quadriga in die französische Hauptstadt, doch nach der Niederlage des französischen Kaisers wurde diese im Jahr 1814 wieder an ihren ursprünglichen Platz in Berlin zurückgebracht. Die römische Göttin des Sieges, Victoria, steht in einem, von vier Pferden gezogenen, Wagen.</p>
<p>Das Brandenburger Tor befand sich in der DDR Zeit im Sperrgebiet, weshalb das Bauwerk für Besucher unzugänglich war. Die offizielle Öffnung des Brandenburger Tors fand am 22.12.1989 statt und wurde von 100.000 Menschen begleitet und gefeiert. Das Brandenburger Tor symbolisiert heute vor allem das wiedervereinigte Deutschland.</p>
<h2>Weitere Sehenswürdigkeiten am Pariser Platz</h2>
<p>Am Pariser Platz befinden sich imposante Stadtvillen, Botschaften und das eindrucksvolle Hotel Adlon. Links und rechts vom Brandenburger Tor befinden sich das Haus Liebermann und das Haus Sommer, die von Josef Paul Kleihues entworfen wurden. Des Weiteren befinden sich hier die Akademie der Künste mit einer gläsernen Fassade und das Haus der DZ-Bank.</p>
<h2>Ihr Besuch des Brandenburger Tors</h2>
<p>Das Brandenburger Tor befindet sich am Pariser Platz und ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch dem eigenen PKW zu erreichen. Im Brandenburger Tor befindet sich der Raum der Stille, der je nach Jahreszeit von 11 Uhr bis 16, 17 oder 18 Uhr geöffnet ist. Dieser Raum hat zum Ziel, Menschen einen Ort der Ruhe oder der Besinnung zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus soll dieser Raum an die Geschwisterlichkeit und Toleranz erinnern und damit einen Schritt in Richtung Frieden ebnen, weshalb die Platzierung dieses Raumes im Brandenburger Tor sehr passend ist.</p>
<p>Die Berlin Tourist Info befindet sich ebenfalls im Brandenburger Tor. Hier erhalten Sie wertvolle Informationen zu Ihrem Berlin Aufenthalt, Reiseführer und originelle Souvenirs.</p>
<p>Im U-Bahnhof Brandenburger Tor befindet sich die Dauerausstellung Mauergedenkstätte Brandenburger Tor. Erfahren Sie hier Näheres zur Berliner Mauer und der Teilung Deutschlands.</p>
<p>Besuchen Sie das Brandenburger Tor und lassen Sie sich von seiner Historie faszinieren und von seiner Friedensbotschaft verzaubern.</p>
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		<title>Berlin-Mitte im Herzen der Hauptstadt</title>
		<link>http://berlin-guest.de/berlin-mitte-im-herzen-der-hauptstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Berliner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2019 07:33:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtteile / Bezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin-Mitte besteht aus einem historischem Stadtteil und dem seit 2001 fusionierten Bezirk. Wenn der Berliner sagt, dass er nach Mitte fährt, so ist fast immer der Stadtteil gemeint. Der Bezirk Berlin-Mitte hingegen umfasst im Norden <a class="mh-excerpt-more" href="http://berlin-guest.de/berlin-mitte-im-herzen-der-hauptstadt/" title="Berlin-Mitte im Herzen der Hauptstadt">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin-Mitte besteht aus einem historischem Stadtteil und dem seit 2001 fusionierten Bezirk. Wenn der Berliner sagt, dass er nach Mitte fährt, so ist fast immer der Stadtteil gemeint. Der Bezirk Berlin-Mitte hingegen umfasst im Norden Gesundbrunnen, im Nordwesten Wedding, im Westen Moabit und dem Hansa-Viertel, im Südwesten Tiergarten und im Südosten Mitte.</p>
<h2>Mitte als politisches Zentrum</h2>
<p>Im Ortsteil Berlin-Mitte haben sich Botschaften niedergelassen, die die Nähe zur Bundesregierung und dessen Verwaltungsgebäuden sehr schätzen. Architektonisch wird die Landschaft von Bauten wie dem Abgeordnetenhaus des Preußischen Landtags oder dem Roten Haus, in dem der Berliner Senat residiert, geprägt. Kernsymbol des Ortsteils, aber auch für die gesamte Republik, ist das Brandenburger Tor. Solche Bauwerke sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt, die Berlin als quirlige Stadt mit zahlreichen Facetten hautnah erleben möchten.</p>
<p>In den Straßen wurde deutsch-deutsche Geschichte geschrieben. Mit den Protesten zur Wiedervereinigung wurde Berlin-Mitte zum Symbol der Freiheit. Auf dem zentralgelegenen Alexanderplatz versammeln sich heute noch zu den unterschiedlichsten Veranstaltungen Menschen, die in Frieden die Berliner Kultur genießen.</p>
<h2>Kultur als Gegenpol zur Politik</h2>
<p>Wer Berlin-Mitte nur als politisches Zentrum betrachtet, wird dem nicht gerecht. Die Museumsinsel stellt einen prägnanten Kontrast zu den täglichen Regierungsvorgängen in den Palästen dar. Viele Studenten der Humboldt-Universität, die sich ebenso in Berlin-Mitte befindet, nutzen die Museen für die Weiterbildung während ihres Studiums. Im Sommer, wenn die Studenten die Semesterferien genießen, wird die Insel von zahlreichen Gästen besucht. Kultur in allen Daseinsformen wird in Berlin-Mitte gelebt.</p>
<p>Aufgrund der hochwertigen Lage und der Ansiedlung vieler Spitzenkräfte, ist das Leben in Berlin-Mitte durchaus kostspielig. Im Anbetracht dessen leben nur sehr wenige Studenten in dem Stadtteil. Dennoch genießen Jung und Alt die Vorzüge, besonders auf kulinarischer Weise. In Berlin-Mitte haben sehr gute Gastronomen die Pforten geöffnet, um die Bewohner und Besucher mit Gerichten der Spitzenküche zu bewirten. In Berlin-Mitte ist die Kultur nicht nur ersichtlich, sondern jeder kann sie schmecken.</p>
<p>Zu einem besonderen Ambiente tragen auch die Künstler bei, die sich mit Galerien niedergelassen haben. Kreative Köpfe werten den Stadtteil in einem besonderen Maße auf. Die künstlerische Ader der Berliner ist aber keineswegs ein Geheimnis. Angesehene Labels nutzen immer wieder grafische oder gemalte Werke diverser Berliner Künstler, die aus Berlin-Mitte stammen.</p>
<h2>Shopping &#8211; die Lust der Berliner aus Mitte</h2>
<p>Es ist ein großer Vorteil, wenn in der direkten Umgebung gute Einkaufsmöglichkeiten bestehen. Anwohner haben dabei die große Auswahl, selbst nach Feierabend noch das ein oder andere einzukaufen. Wer nach Mitte fährt, will nicht zu einem Amtsbesuch vorsprechen, sondern einfach die Seele bei einer Shopping-Tour baumeln lassen. Was so paradox klingt hat für die Berliner einen hohen Stellenwert.</p>
<p>Viele bekannte Modelabels bieten in Fachgeschäften eine kostbare Auswahl ihres Guts an. Überfüllte Geschäfte mit zu vielen Angeboten sind eher selten. Ein wenig Kleingeld sollte schon vorhanden sein, um Qualitätsware zu erwerben. Bereichernd sind auch die Feinkostgeschäfte mit edelsten Angeboten.</p>
<h2>Berlin-Mitte erleben</h2>
<p>Checkpoint Charlie, der Gendarmenmarkt oder das jüdische Denkmal &#8211; über Berlin-Mitte und seine Schätze der Architektur, Kultur und Gesellschaft ist so viel geschrieben worden, dass jeder den Stadtteil einfach erleben muss, um ihn und seine Geschichte zu verstehen.</p>
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		<title>Reinickendorf &#8211; Bezirk mit Charme</title>
		<link>http://berlin-guest.de/reinickendorf-bezirk-mit-charme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Berliner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 09:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtteile / Bezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin Reinickendorf  &#8211; das grüne Dorf inmitten der Stadt Der charmante Bezirk Reinickendorf gilt als grüner Bezirk der Bundeshauptstadt. Zwar pulsiert hier auch das ursprüngliche Berliner Herz, doch findet man im Viertel auch viele schöne <a class="mh-excerpt-more" href="http://berlin-guest.de/reinickendorf-bezirk-mit-charme/" title="Reinickendorf &#8211; Bezirk mit Charme">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Berlin Reinickendorf  &#8211; das grüne Dorf inmitten der Stadt</h2>
<p>Der charmante Bezirk Reinickendorf gilt als grüner Bezirk der Bundeshauptstadt. Zwar pulsiert hier auch das ursprüngliche Berliner Herz, doch findet man im Viertel auch viele schöne Rückzugsmöglichkeiten abseits des Großstadttrubels. Große Waldflächen und herrliche Landschaftsschutzgebiete bieten optimale Voraussetzungen für Ruhe und Erholung pur. Dieser Mix aus mondänem Altstadtflair mit noblen Villen, imposanten Geschäften gemütlichen Restaurants und Cafés und attraktiven Freizeitangeboten machen den Reiz dieses Berliner Stadtviertels aus.</p>
<h2>Infrastruktur</h2>
<p>Wirtschaftlich gesehen bietet der Standort Berlin-Reinickendorf ideale Bedingungen für Startups und Globalplayers. So sind hier Niederlassungen weltweit renommierter Unternehmen wie Motorola, Otis, Borsig oder Oracle ansässig, ebenso wie mittelständische Unternehmen und innovative Handwerksbetriebe. Auch die Bildungs- und Freizeiteinrichtungen des Quartiers können sich sehen lassen. Neben Kindergärten, Grundschulen und einer Volkshochschule bietet Reinickendorf auch eine Musikschule sowie eine Jugendkunstschule sowie diverse Freizeitstätten mit vielfältigen Angeboten für Jugendliche und Senioren.</p>
<h2>Freizeit und Naherholung</h2>
<p>Spazieren gehen, Wandern oder die Gegend mit dem Rad erkunden. Reinickendorf bietet aktive Erholung für Jedermann. Besonders Wassersportler kommen im Bezirk voll und ganz auf ihre Kosten. Mit einer Fläche von rund fünf Quadratkilometern gilt der Tegeler See als eines der reizvollsten und beliebtesten Wassertourismus-Reviere Berlins. So bietet das Freibad Tegelsee einen hübschen Sandstrand mit großer Liegewiese und FKK-Bereich. Ebenso finden sich hier zahlreiche Stege, eine Badeinsel sowie gemütliche Strandkörbe zum Genießen und Entspannen. Für Actionhungrige stehen ein Volleyballplatz und einige Tischtennisplatten zur Verfügung und auf dem schön gestalteten Kinderspielplatz mit Wippe und Klettergerüst können sich die Kids austoben. Auch Bootsport ist hier möglich. Für das leibliche Wohl sorgen einige Restaurants und Imbissbetriebe rund um den See.</p>
<h2>Kultur und Sehenswertes</h2>
<p>Das kulturelle Highlight von Reinickendorf sind die alljährlichen &#8222;Reinickendorf Classics Berlin&#8220;. Die klassische Konzertreihe mit namhaften internationalen und nationalen Künstlern und Orchestern finden im traditionsreichen Ernst-Reuter-Saal sowie im Fontane-Haus statt und ist schon seit vielen Jahrzehnten ein beliebter Besuchermagnet des Stadtteils. Einen Besuch wert ist auch das Museum Reinickendorf, das neben einer ständigen Ausstellung über die Geschichte des Bezirks und der Region auch ständig wechselnde Sonderausstellungen präsentiert. Eines der beliebtesten Ausflugsziele sowohl von Berlinern als auch von auswärtigen Besuchern ist die stilvolle Greenwichpromenade. Rund um die Anlegestellen für die Personenschifffahrt finden jedes Jahr im August die &#8222;Reinickendorfer Festtage am See&#8220; statt. Höhepunkt der Veranstaltung ist ein atemberaubendes Feuerwerk auf dem Wasser. Übrigens befinden sich in Reinickendorf auch das älteste Hochhaus sowie der älteste Baum von Berlin, die &#8222;dicke Marie&#8220;, eine riesige Eiche im Tegeler Forst.</p>
<h2>Stadtbummel und Architektur</h2>
<p>Bei einem Spaziergang durch Reinickendorf fallen dem Besucher sofort die sogenannten &#8222;Stolpersteine&#8220; auf, die in die Gehwege eingearbeitet sind. Bei diesen etwa 10 Zentimeter großen Betonquadern handelt es sich um ein zeitgeschichtliches Mahnprojekt des Künstlers Gunter Demnig, der damit an die Verfolgten des Nationalsozialismus erinnern möchte. Die Schiksale der einzelnen Menschen sind auf Messingplatten auf den Quadern zu lesen. Architektonisch interessant ist auch das alte Borsig-Gelände. Hier befinden sich der denkmalgeschützte Borsig-Turm sowie das Borsig-Tor. In den Hallen am Borsig-Turm entstand eines der modernsten und schönsten Einkaufszentren Berlins mit 115 Shops, 15 gastronomischen Betrieben sowie einem Kino und diversen Fitnesseinrichtungen.</p>
<h2>ÖPNV</h2>
<p>Reinickendorf ist durch umfangreiche Bus-, U- und Straßenbahnlinien optimal in das Berliner Verkehrsnetz eingebunden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Charlottenburg &#8211; Wilmersdorf</title>
		<link>http://berlin-guest.de/charlottenburg-wilmersdorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Berliner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 08:57:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtteile / Bezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein attraktiver Wohnbezirk und florierendes Handelszentrum Mit seinen mehr als 335.000 Einwohnern zählt der Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf zu den einwohnerstärksten Bezirken in Deutschlands Hauptstadt. Aber nicht nur in Bezug auf die Einwohnerzahl liegt Charlottenburg-Wilmersdorf weit <a class="mh-excerpt-more" href="http://berlin-guest.de/charlottenburg-wilmersdorf/" title="Charlottenburg &#8211; Wilmersdorf">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein attraktiver Wohnbezirk und florierendes Handelszentrum</h2>
<p>Mit seinen mehr als 335.000 Einwohnern zählt der Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf zu den einwohnerstärksten Bezirken in Deutschlands Hauptstadt. Aber nicht nur in Bezug auf die Einwohnerzahl liegt Charlottenburg-Wilmersdorf weit vorne. Der Bezirk, der im Jahr 2001 durch eine Fusion der Stadtteile Charlottenburg und Wilmersdorf entstand, gilt dank des pulsierenden Geschäftslebens in der City West auch als eines der umsatzstärksten Handelszentren in der deutschen Hauptstadt. Was gibt es sonst noch Wissenswertes über Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf? Im folgenden Text erfahren Sie es!</p>
<h2>Ein Blick in die Geschichte der Stadtteile Charlottenburg und Wilmersdorf</h2>
<p>Schon lange vor seiner Gründung per Fusion im Zuge der Berliner Verwaltungsreform 2001 besaß der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf eine lange und bewegte Historie &#8211; nur eben nicht als ein einziger Bezirk, sondern als zwei Bezirke: Charlottenburg und Wilmersdorf</p>
<p>Charlottenburg entstand um das Jahr 1700 herum, als man zu Ehren der Königin Sophie Charlotte das Schloss Charlottenburg errichtete und den gleichnamigen Stadtteil gründete. Die junge Stadt &#8211; damals noch am Rand der Metropole Berlin gelegen &#8211; entwickelte sich rasch zu einem beliebten Naherholungszentrum und wurde schließlich zu einer der wohlhabendsten Gegenden der Region. Auch heute noch versprüht Charlottenburg einen teils pompösen großbürgerlichen Charme.</p>
<p>Wilmersdorf war zunächst landwirtschaftlich geprägt, bevor im 18. Jahrhundert der bis heute erhaltene historische Kern &#8211; die Wilhemsaue mit ihren charakteristischen Backsteinhäusern &#8211; entstand. Der Stadtteil hatte bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten einen hohen jüdischen Bevölkerungsanteil und zeichnet sich heute durch ein pulsierendes, internationales Großstadtambiente aus.</p>
<h2>City West &#8211; pulsierendes Geschäftszentrum im Herzen der Berliner City</h2>
<p>Das unbestrittene Herzstück des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf ist die City West. Dieses Geschäftszentrum &#8211; früher unter der Bezeichnung Zooviertel oder Neuer Westen bekannt &#8211; lockt täglich viele Tausend Gäste und Einheimische an. Zur City West gehören unter anderem die Straßenzüge um den Kurfürstendamm, den Breitscheidplatz und die Tauentzienstraße.</p>
<p>Neben unzähligen Shops, Boutiquen und Malls befinden sich auch einige der wichtigsten Kultureinrichtungen Berlins direkt in der City West. Sowohl das Literaturhaus Berlin als auch die Deutsche Oper und das Theater des Westens sind Aushängeschilder des kulturellen Lebens in der deutschen Hauptstadt. Hier herrscht ein internationales Flair mit Darstellern, Künstlern und prominenten Gästen aus der ganzen Welt.</p>
<h2>Olympiastadion, Technische Universität und Messegelände &#8211; die Highlights in Charlottenburg-Wilmersdorf</h2>
<p>Charlottenburg-Wilmersdorf ist vermutlich der urbanste und zugleich attraktivste Bezirk von Berlin. Woran das liegt? Zum einen am regen, niemals stillstehenden Geschäftsleben in der City West, zum anderen auch an den zahllosen Sehenswürdigkeiten, die großteils weltbekannt sind. Hier ein kurzer Blick auf drei der bekanntesten Sehenswürdigkeiten und Einrichtungen des Bezirks: Olympiastadion, Technische Universität und Messegelände.</p>
<p>Das Olympiastadion erlangte als Austragungsort der Olympischen Spiele 1936 und Schauplatz des Endspiels der Fußball-WM 2006 Berühmtheit. Hier trägt außerdem das Bundesligateam Hertha BSC seine Heimspiele aus.</p>
<p>Die Technische Universität rangiert unter den 20 wichtigsten Hochschulen von Deutschland. Hier erhalten rund 35.000 Studierende eine fundierte Ausbildung in so unterschiedlichen Studiengängen wie Philosophie, Mathematik, Technischer Umweltschutz, Wirtschaftsinformatik und Architektur.</p>
<p>Auf dem Messegelände befindet sich mit dem Funkturm eines der herausragenden Wahrzeichen der Stadt. Das Gelände ist zudem als Austragungsort von Messen mit internationaler Strahlkraft permanent in den Medien präsent. Unter anderem finden hier die Internationale Funkausstellung IFA, die Musikmesse Popkomm und die Erotikmesse Venus statt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bezirk Spandau &#8211; Wissenswertes und Tipps</title>
		<link>http://berlin-guest.de/bezirk-spandau-wissenswertes-und-tipps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Berliner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 08:53:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtteile / Bezirke]]></category>
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					<description><![CDATA[Spandau ist ein Bezirk beziehungsweise auch Ortsteil, der den Ortskern des früheren Stadtkreises Spandau, repräsentiert. Ortsangaben in Spandau können außerdem im Sprachgebrauch, in den angrenzenden Bebauungen von den Ortsteilen Haselhorst, Wilhelmstadt oder Falkenhagener Feld liegen. <a class="mh-excerpt-more" href="http://berlin-guest.de/bezirk-spandau-wissenswertes-und-tipps/" title="Bezirk Spandau &#8211; Wissenswertes und Tipps">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spandau ist ein Bezirk beziehungsweise auch Ortsteil, der den Ortskern des früheren Stadtkreises Spandau, repräsentiert.</p>
<p>Ortsangaben in Spandau können außerdem im Sprachgebrauch, in den angrenzenden Bebauungen von den Ortsteilen Haselhorst, Wilhelmstadt oder Falkenhagener Feld liegen.</p>
<h2>Sehenswürdigkeiten in Spandau</h2>
<p>Für Touristen gibt es eine Menge in Spandau zu entdecken.</p>
<p>Mit über 1300 Hektar Gesamtfläche ist der Spandauer Forst eines der größten Waldgebiete in ganz Berlin. Sowohl im als auch am Spandauer Forst, gibt es 3 Teilbereiche, die als Naturschutzgebiet gelten.</p>
<p>Die Burgwallschanze wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut und ist eine Ruine eines früheren Festungswerkes. Sie wurde im Jahr 1998 von der Familie Gehrmann übernommen und zu einem Atelier als auch Veranstaltungsort umfunktioniert.</p>
<p>Heutzutage finden dort Präsentationen von Künstlern in den Bereichen Theater, Musik und bildender Kunst statt &#8211; jedoch keine Verkaufsgalerien.</p>
<p>Ein großer Teil der luftfahrtgeschichtlichen Sammlung der Bundeswehr, kann im &#8222;Militärhistorischen Museum der Bundeswehr &#8211; Flugplatz Berlin-Gatow&#8220; besichtigt werden. Hier erfahren Sie alles über die Geschichte der militärischen Luftfahrt in Deutschland vom Jahr 1884 bis heute.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt unter anderem Hubschrauber, Flächenflugzeuge, Bodendienstgeräte als auch Uniformen, Dokumente und vieles mehr.</p>
<p>Am westlichen Rand Berlins, liegt das Fort Hahneberg. Hierbei handelt es sich um eine der, nach preußischer Manier, letzten Festungsneubauten in Deutschland, welches im Jahr 1888 fertiggestellt wurde.</p>
<p>Zum Entspannen und Abschalten bietet sich der Groß Glienicker See an, welcher sich im Ortsteil Kladow befindet.</p>
<h2>Die Spandauer Altstadt</h2>
<p>Spandau wurde erstmals 1232 als Stadt bezeichnet. Die Altstadt Spandau befindet sich auf der &#8222;Altstadtinsel&#8220;.</p>
<p>Bei einem Spaziergang kann man hier unter anderem das Gotische Haus erkunden. Es wurde als Steinbau errichtet und ist ein, aus dem ausgehenden 15. Jahrhundert, wichtiges mittelalterliches Baudenkmal. Die Spitzbogenarkade und das Netzrippengewölbe sind Teile des ursprünglichen Gebäudes, die bis heute immer noch erhalten sind. Durch einen Brand im 18. Jahrhundert, wurden jedoch große Teile des Bauwerks zerstört.</p>
<p>Im Gotischen Haus gibt es viele verschiedene Ausstellungen und im Erdgeschoss befindet sich heute die Tourist-Information Berlin-Spandau.</p>
<p>Die St.-Nikolai-Kirche ist eine dreischiffige gotische Backstein-Hallenkirche und gleichzeitig das bedeutendste Bauwerk. Sie verfügt über ein mächtiges Satteldach und stammt aus dem 14. Jahrhundert.</p>
<h2>Events und Ausflüge in Spandau</h2>
<p>Eine der wichtigsten und besterhaltenen Festungen in Europa, aus der Epoche der &#8222;Hochrenaissance&#8220;, ist die Zitadelle Spandau. Sie ist im nordöstlichen Teil der Altstadt Spandau zu finden. Eine mittelalterliche Burg bildet den Kern der Anlage.</p>
<p>Im Sommer finden hier immer wieder Konzerte statt, die auf jeden Fall einen Besuch wert sind.</p>
<p>Die Westernstadt &#8222;Old Texas Town&#8220; ist ein Muss für jeden Western-Fan. Auf 100.000 Quadratmetern gibt es hier einen Saloon, eine Kirche, ein Bankhaus, ein Gefängnis und eine Druckerei. Man kann die Westernstadt auch für Feiern inklusive Cowboys und Cowgirls mieten.</p>
<p>Für Partytiger empfiehlt sich ein Abend im Ballhaus. Es handelt sich dabei um die älteste Rockdiskothek Europas. Der Name selbst stammt aus den 1920er Jahren, als das Gebäude noch als Ballhaus fungiert hat.</p>
<p>Auch ein Ausflug auf den sogenannten &#8222;Teufelsberg&#8220; zahlt sich in jedem Fall aus. Die Entscheidung eine stille Begehung oder eine historische Führung zu machen, ist jeder Person selbst überlassen. Graffitis von echten Künstlern oder Getränke und Snacks bei tollen Beats, können hier genossen werden.</p>
<p>Bierliebhaber sollten unbedingt zu einer Bierverkostung im Brauhaus Spandau vorbeischauen.</p>
<p>Zur Weihnachtszeit ist außerdem der Spandauer Weihnachtsmarkt, mit viel exotischer Kulinarik, ein absolutes Highlight.</p>
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